Das Sub Notebook: Handlich und sehr praktisch

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Als die ersten Rechner entwickelt wurden, nahmen sie im Vergleich zu modernen PCs ein Vielfaches an Platz ein und verfügten nur über einen Bruchteil der Möglichkeiten, wie es heute der Fall ist. So hätte man es sich in den Anfangszeiten nicht träumen lassen, dass der Computer einmal so klein und leicht werden würde, dass er überall mit hingenommen werden kann. Das Sub Notebook, aber auch viele Smartphones bieten heute alles, was der Anwender im mobilen Bereich wünscht.

Damit die transportablen Rechner als Sub Notebooks bezeichnet werden können, bedarf es einer Bildschirmdiagonale, die geringer als 14 Zoll ausfällt. Um es möglichst einfach transportieren zu können, bedarf es eines möglichst geringen Gewichts, in diesem Fall liegt es zwischen einem und zwei Kilogramm. Allerdings bringen die geringe Größe und die schlanke Bauform auch den einen oder anderen Nachteil mit sich. Da in erster Linie stromsparende Komponenten zur Anwendung kommen, sind sie in erster Linie dazu geeignet, Büroanwendungen oder Multimediaanwendungen ausführen zu lassen. Im Gegenzug dazu kommt der User in den Genuss einer deutlich längeren Akkulaufleistung. Wer also auf 3D-Leistung weniger Wert legt, wird mit einem solchen Gerät auch im mobilen Betrieb seine Freude haben.

Moderne Sub Notebooks überzeugen aber nicht nur durch ihre inneren Werte. Auch das Design des Gehäuses spricht eine ganz eigene Sprache. Schlank, schmal, leicht und edel, das sind die Attribute. Bei einigen Notebooks dieser Bauart vermisst man eigentlich nur noch die Löcher, um es handlich als Ringbucheinlage abheften zu können. Gleich seinen großen Brüdern sollte das Mini Notebook solide verarbeitet sein. So ist es wichtig, dass nichts klappert und der Deckel fest schließt, ist es doch letztendlich in erster Linie für den Außeneinsatz konzipiert. Wie bei allen Dingen gibt es auch bei dem Sub Notebook große Unterschiede in Preis und Leistung. Modernste Materialien, kompakte und stromsparende Komponenten sprechen eine ganz eigene Sprache und so manch ein Outdoor-Anwender wird mit Freuden auf die kleinen Rechenkünstler zurückgreifen, um immer und überall auf die benötigten Daten für die Arbeit zugreifen zu können.

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Machen sie mit den richtigen Tools ihre Webcam zum kleinen Helfer

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Die Kommunikation in Echtzeit über das Internet wird in erster Linie von Chat-Programmen in Verbindung mit Internetkameras ermöglicht. Eine Webcam kann neben der Videoübertragung auch andere Funktionen erfüllen. Dazu gehört beispielsweise die Aufnahme von Standbildern. Wie qualitativ die geschossenen Fotos sind, hängt dabei von dem Objektiv ab, da dieses die Auflösung beeinflusst. Die festgehaltenen Bilder können jedoch mithilfe spezieller Programme vielseitig bearbeitet werden. Zum Standard gehört mittlerweile auch die Aufnahme von Videos. Mit der nötigen Anwendungssoftware können die Videos bearbeitet und online gestellt werden.

Um das Leistungsspektrum eines solchen Gerätes zu erweitern, können verschiedene Softwares auf den Rechner installiert werden. Einige Tools ermöglichen zum Beispiel die Erkennung von bewegten Objekten vor der Webcam. Dadurch kann die Kamera auch zur Überwachung eines Raumes eingesetzt werden, oder sogar als Bewegungsmelder dienen. Mit dem entsprechenden Programm kann man außerdem mit einem Mobiltelefon auf die Internetkamera zugreifen. So ist man in der Lage, in den eigenen vier Wänden nach dem Rechten zu schauen, wenn man für längere Zeit verreist ist. Modernere Technik ist außerdem imstande, mittels einer Kamera Gesichter zu erkennen. Diese komplexe Funktion erleichtert die Anmeldung an einem PC, da für die Anmeldung keine wiederholte Eingabe des Passwortes mehr nötig ist.

Webcams werden in verschiedenen Ausführungen angeboten. Es gibt neben den gewöhnlichen Kameras auch solche, die speziell für Laptops angefertigt sind. Beim Kauf eines Gerätes verfügt dieses in der Regel über eine Standardsoftware. Für die Erweiterung der Funktionen müssen zusätzliche Tools installiert werden. Diese Programme können teilweise im Internet kostenlos heruntergeladen werden oder in Fachgeschäften entgeltlich erworben werden.

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Das Notebook Mainboard

Ein Notebook Mainboard ist extrem klein. Wegen der flachen Bauart eines Notebooks wird den Herstellern eine immer schwierige Aufgabe zuteil. Sie müssen die Bauart des Mainboards den Abmessungen des Notebooks anpassen. Allerdings liegt die Leistung höher als es die Abmessungen des Notebook Mainboards erahnen lassen.

Sowohl der Prozessor als auch die verwendeten Chips auf dem Notebook müssen in den Abmessungen ebenso gering sein wie der Rest des Mainboards. Auf diesen Boards werden sowohl separate als auch interne Grafikkarten verwendet. Die Anschlüsse für Zubehör wie zum Beispiel USB Geräte oder auch externe Monitore sind ähnlich wie bei einem normalen PC. Bei einem Notebook Mainboard stehen in den meisten Fällen 2 RAM Bänke zur Verfügung. Diese RAM-Bänke sind anders als bei einem normalen PC. Auch hier wieder muss auf die geringeren Abmessungen Rücksicht genommen werden. Die Bezeichnung für die derzeit gängigsten Typen an RAM Speicher Modulen lautet SO DIMM. Jedoch gibt es abhängig vom Mainboard Hersteller auch andere Module.

Wegen der geringen Abmessungen sollte ein Notebook Mainboard ein optimales Wärme-Management aufweisen. Das soll bedeuten, es muss eine optimale Kühlung gegeben sein. Denn mit der höheren Temperatur würde sonst die Leistung des verwendeten Boards sinken. Bei den meisten Boards der neueren Generation helfen diverse Sensoren die aktuelle Temperatur des Boards zu überwachen und zu steuern. Je nach Wunsch sind diese Boards auf die Aufnahme verschiedener Prozessoren ausgelegt.

Es gibt, da ja auch die Akku-Stromversorgung des Notebooks nur begrenzte Energiekapazitäten zur Verfügung stellt, extra Prozessoren für Notebooks, die sehr energieeffizient arbeiten. Mit dem Wunsch nach langer Arbeitszeit im Akkubetrieb, muss ein Notebook Mainboard mit Chips bestückt sein, die ebenfalls nur einen geringen Energieverbrauch haben. Alles in allem stehen die Boards heute den normalen Boards in nichts mehr nach. Sowohl die verwendeten Technologien als auch die verbauten Materialen sorgen für einen einwandfreien Betrieb der Geräte. Das Zusammenspiel zwischen Mainboard und verwendeter Peripherie ist optimiert und effektiv.

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PC: Absturzmeldung könnte auf Treiberprobleme hindeuten

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Nutzer eines Computers werden immer wieder einmal von Absturzmeldungen aufgeschreckt, die dazu führen, dass die laufende Arbeit abgebrochen werden muss. Im schlimmsten Fall kann es dazu kommen, dass sich ein Datenverlust gibt, da aktuelle Änderungen an Dokumenten beispielsweise nicht mehr gespeichert werden können. Solche modernen Betriebssysteme wie das Ende 2009 erschienene Windows 7 sind in den meisten Fällen jedoch dazu in der Lage, einen sogenannten Image Dump vorzunehmen, bei dem der Inhalt des Arbeitsspeichers vor dem Neustart des Rechners auf die Festplatte geschrieben wird. In solchen Fällen ist es nach dem Neustart möglich, die bearbeiteten Dokumente etwa innerhalb einer Büroanwendung wiederherzustellen. Dennoch ist es auch in solchen Fällen erforderlich, dass der Nutzer sich darüber Gedanken macht, wo die Fehlerquelle liegen könnte.

Berühmte Bluescreens, wie jener bei einer öffentlichen Präsentation von Windows im Jahr 1998 aufgetretene, können ein großes Ärgernis sein, da sie auf eine grundsätzliche Instabilität des Systems hindeuten. Wer eine sichere Arbeitsumgebung haben möchte, der sollte sich auf die Suche nach der Fehlerursache machen, die häufig im Bereich der Systemtreiber zu finden sein wird. Die Treiber sorgen dafür, dass eine reibungslose Kommunikation zwischen der Software- und der Hardwareebene stattfinden kann. Nur wenn diese Kommunikation sichergestellt werden kann, ist das System vor Abstürzen sicher. Fehlerursachen sind deshalb vor allem in der Installation veralteter, inkompatibler und fehlerhafter Treiber zu sehen.

Softwareanwendungen wie das für 10 US-Dollar erhältliche Programm Divercleaner (Stand: November 2011) können dabei helfen, das System von Dateiresten zu befreien, die sich beispielsweise durch das häufige Installieren und Deinstallieren von Treibern ergeben. Die Stabilität eines Systems kann dadurch gefährdet werden, dass veraltete Treiber nicht restlos entfernt werden und sich dadurch ein Fehlerpotential ergibt.

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Das Simpad SL4 kann auch die Profis überzeugen

Unsere Gesellschaft ist ständig in Bewegung. Das war die Grundidee bei der Entwicklung des Simpad SL4. Es sollte seinen Besitzer auf allen Reisen begleiten und den PC auf beste Art und Weise unterwegs ersetzen. Das ist den Entwicklern auf der ganzen Linie gelungen!

Das Simpad ist praktisch. handlich und fällt mit nur schlanken 1000 Gramm niemandem auf Dauer zur Last. Ausgestattet mit einem absolut klaren TFT-Touchscreen bleibt man immer up to date, egal wo man gerade ist. Viel leichter als ein Notebook, aber wesentlich übersichtlicher als ein kleiner PDA schließt das Simpad hier genau die Lücke. Auf dem 8,4-Zoll-Display mit 16 Bit Farbauflösung arbeitet es sich angenehm leicht. Eine nette weitere Zusatzfunktion besteht darin, dass das kleine Simpad sogar in der Lage ist, verschiedene Handschriften zu erkennen. Aber auch auf der Touch-Tastatur tippt es sich mühelos. Wieder zu Hause oder am Arbeitsplatz lässt sich das kleine Wunderwerk mühelos mit dem PC verbinden. Aber auch ohne PC lässt es sich mit dem Simpad effektiv arbeiten. Es bietet einen Steckplatz für eine PC Card, sowie alle notwendigen Anschlüsse, um problemlos zu arbeiten.
Natürlich ist auch das Internet kein Problem für das Simpad. Es kann sich kabellos mit dem Internet oder dem firmeninternen LAN verbinden, und das schon nach ca 10 Sekunden. So kann unabhängig vom PC im Internet gesurft werden. Auf 64 MB RAM lässt sich dann auch so einiges abspeichern, auch für größere Datenmengen hat das Simpad mit einem Steckplatz für diverse Speicherkarten vorgesorgt. So können wichtige Daten auf externen Medien zum einen gesichert werden und zum anderen auch zwischen dem Simpad und anderen Medien transportiert werden.
Bis zu 6 Stunden Laufzeit schafft das kleine Gerät, und das sogar mit laufender WLAN Verbindung. Das ist möglich durch die Verwendung eines äußerst leistungsfähigen Akkus der neuesten Generation. So kann effektiv Strom gespart werden, was auch wiederum gut für die Umwelt ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Simpad SL4 der optimale Begleiter für Vielreisende und Geschäftsleute ist, da es alle Vorteile eines Notebooks und eines PDAs vereint, ohne dabei die unangenehmen Nachteile mit sich zu bringen. Modernste Technik trifft hier auf schlichtes aber formschönes Design. Es bleibt ein kaum spürbarer Begleiter, auf den man aber so schnell bestimmt nicht mehr verzichten möchte!

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A7V600-X Mainboard – Gut geeignet zum späteren Ausrüsten

Das grundsolide Mainboard A7V600-X passt in jedes handelsübliche ATX Gehäuse mit einem A Socket. Durch die Front Side Bus (FSB) Unterstützung von 200MHz bis 400MHz eignet es sich für einen Großteil der Prozessoren vom unteren bis zum mittleren Preissegment. Unterstützt werden dabei die Stufen 400MHz, 333MHz, 266MHz und 200MHz. Bios gesteuert lässt sich außerdem die CPU Spannung den eigenen Bedürfnissen auf die jeweiligen Einsatzgebiete, wie zum Beispiel stromsparend oder leistungsorientiert anpassen.

Bis zu 3 GB DDR SDRAM Arbeitsspeicher wird von dem A7V600-X unterstützt und kann somit selbst leistungshungrigeren Büroanwendungen und Bildbearbeitungsprogrammen genug Zwischenspeicher zur Verfügung stellen. Für eine sehr ordentliche Datenübertragungsgeschwindigkeit sorgt zusätzlich der Übertragungsstandard PC3200, sodass erwähnte Anwendungen schnell in den Speicher geladen werden.

Durch eine große Anzahl an diversen Schnittstellen bleibt einem die Erweiterung offen. So lassen sich zum Beispiel bis zu 4 USB Ports (mit einem HUB natürlich mehr) betreiben und 6 PCI Karten verwenden. Sollte die integrierte Soundkarte nicht ausreichen, lässt sich leicht eine professionelle Audioschnittstelle installieren und verwenden.

Netzkompabilität ist durchweg durch einen RJ-45 bzw. Ethernet Anschluss gegeben. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit in der Sekunde lassen sich kleine bis mittelgroße Backups sowie Daten bedenkenlos austauschen und nicht den Eindruck entstehen, dass der Server in großer Entfernung steht.

Abgerundet wird das Gesamtbild durch jeweils zwei UltraDMA mit bis zu 133 MByte und zwei Serial ATA (SATA) Anschlüssen mit bis zu 133 MByte Übertragungsvolumen in der Sekunde. So bleiben die USB Ports frei für Drucker, Scanner oder das eine oder andere externe Laufwerk. Sollten jedoch noch ein betagter Drucker oder ein angepasstes Kartenlesegerät weiterhin seinen Dienst verrichten, ist es über die jeweils einmal vorhandenen parallelen und seriellen Anschlüsse möglich, diese weiterhin zu verwenden. Letztendlich sind noch die obligatorischen PS2 Anschlüsse für Maus und Tastatur vorhanden.

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Der Laptop von Medion ist preislich ein echtes Schnäppchen

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Laptops haben generell viele Vorteile. Sie sind klein und kompakt und nehmen deswegen auf dem Schreibtisch nicht so viel Platz weg. Zieht man häufig um, muss man nicht jedes Mal die komplette Computeranlage zerlegen. Man packt einfach das Notebook in die Tasche und schon ist man fertig. Neben diesen Vorteilen wird auch jeder, der viel reisen muss und dabei Zugriff auf einen Computer braucht, die Vorzüge eines Laptops bestätigen. Abgesehen davon, dass man immer ins Internet kann und Zugriff auf seine E-Mails hat, trägt man mit dem Laptop auch sein persönliches Arbeitsgerät mit sich. So hat man Geschäftskorrespondenzen, Akten und alle anderen wichtigen Dateien immer präsent. Natürlich hat ein Notebook auch seine Nachteile. Menschen, die sehr viel mit dem Computer arbeiten müssen, beklagen zum Beispiel oft, dass die Qualität des Notebookbildschirms mit dem eines PC-Bildschirms nicht zu vergleichen sei. Was als negatives Argument ebenfalls ins Gewicht fällt, ist die Tatsache, dass Notebooks preislich oft sehr über dem Wert eines vergleichbaren Personalcomputers liegen. Wer beim Kauf eines Notebooks Wert auf Qualität legt und auch auf den Preis achten muss oder will, ist mit einem Medion Laptop gut beraten.

Laptops dieser Marke kann man auf verschiedenen Wegen erstehen. So bekommt ein großer Discounter regelmäßig die neuesten Modelle dieser Firma in die Läden. Möchte man eines dieser Geräte erstehen, sollte man sich allerdings beeilen. Die Menge ist stets begrenzt und die Nachfrage oft groß. Nachteilig bei dieser Art des Laptopkaufs ist allerdings, dass einem nur ein einziges Modell zur Verfügung steht. Meistens handelt es sich dabei um das neueste Modell. Es ist unstrittig, dass diese Laptops qualitativ hochwertig und hochmodern sind, allerdings beinhalten sie oft auch Komponenten, die der Nutzer in seinem Alltag überhaupt nicht benötigt. Deshalb ist es ratsam, sich auch einmal die Webseite der Firma anzuschauen. Dort findet man stets eine große Auswahl an technischen Produkten, darunter auch verschiedene Notebookmodelle. Auf dieser Webseite gibt es auch einen Bereich, in dem sogenannte B-Ware verkauft wird. Dabei handelt es sich um Rückläufer, die oft nicht mehr im Originalkarton verkauft werden. Die Ware wird aber vor dem Weiterverkauf geprüft und mit einer einjährigen Garantie angeboten. Wer einen Medion Laptop zu einem guten Preis erstehen möchte, hat auf dieser Seite gute Chancen.

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Notebook-Gehäuse gibt es auch für Bastler

Die Entwicklung des Notebooks verlief in gewissem Sinne genau andersherum als die von Desktop-PCs. Letztere wurden anfangs im wesentlichen aus Einzelkomponenten zusammengebaut, während mittlerweile auch immer mehr Komplettangebote im Handel sind. Notebooks hingegen gab es lange Zeit nur als fertige Pakete zu kaufen. Mittlerweile haben die Hersteller jedoch erkannt, dass auch hier ein großer Bastelbedarf besteht. So lassen sich nahezu alle wesentlichen Einzelteile separat erwerben: Das Mainboard, die CPU, die Grafikkarte, der Speicher und vor allem das Gehäuse. Dieses spielt unter den Komponenten eine besondere Rolle, da es das einzige Bauteil ist, welches von außen gesehen werden kann. Die Wahl des Gehäuses ist also besonders für diejenigen wichtig, bei denen optische Präsenz einen wichtigen Stellenwert hat.

Allerdings ist dieses Bestreben keineswegs neu und in sehr vielen technischen Hobbys vertreten. So ist das optische Auto-Tuning eine als normal angesehene Sache. Und der direkte Verwandte des Laptops, der Desktop-PC, hat inzwischen eine ganze sogenannte “Case-Modding”-Szene, deren Angehörige sich im wesentlichen damit beschäftigen, ihre Computer möglichst weit von dem Standard-Bild eines PCs zu entfernen. Das aussehen des Laptops hat auch deswegen für viele eine hohe Bedeutung, da Notebooks viel mobiler als Desktop-PCs sind, und es daher auch viel mehr Gelegenheiten gibt, diese herumzuzeigen. Die Gehäuse können sich in Form und Farbe, besonders aber im Muster voneinander unterscheiden. Möglich ist auch, ein vollkommen farbloses (also weißes) Gehäuse zu erwerben und dieses mit geeigneten Malwerkzeugen selbst zu gestalten.

Jedoch ist die Wahl des Gehäuses nicht nur vom optischen Standpunkt her wichtig. Besonders das Display, das ja Bestandteil des Gehäuses ist, ist hier von Bedeutung. Es gelten klassischen Kriterien wie Reaktionszeit, Stromverbrauch, Schärfe und Kontrast. Weiterhin sind die Anschlüsse des Gehäuses wichtig: Hier hat jeder unterschiedliche Anforderungen. Außerdem können noch diverse Features wie Tastaturbeleuchtung oder Fingerabdruckscanner für einige Käufer von Wichtigkeit sein.

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Wann ist eine Wireless-PC-Card nützlich?

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Heutzutage ist es eigentlich kaum noch denkbar, dass man einen Computer ohne kabellosen Anschluss benutzt. Nur eine kabellose Verbindung kann garantieren, dass man wirklich von überall aus arbeiten kann und nicht in der Nähe anderer Geräte sitzen muss. Die Einsatzgebiete sind dabei vielfältig. So kann man per kabelloser Verbindung etwa die Funktionen seines Druckers nutzen. Es ist dann egal, ob man von seinem Arbeitszimmer aus, vom Wohnzimmer oder dem Kinderzimmer darauf zugreifen möchte. So kann man mit nur einem Drucker für die ganze Familie auskommen und muss die Computer nicht durch das Haus tragen.

Auch die Funktionen von Medienservern oder natürlich des Routers können so von mehreren Computern von überall aus genutzt werden. Es gibt heute kaum noch Endgeräte, die die gängigen Wireless-Protokolle nicht unterstützen würden. Auch Handys, Digitalkameras und Spielekonsolen setzen auf die kabellose Verbindung. Meistens kommt hierbei WLAN bzw. Wifi zum Einsatz. Diese Standards sollten auch vom Computer unterstützt werden, damit die kabellose Verbindung auch klappt.

Je nachdem, ob man sich mit einem PC oder einem Notebook verbinden möchte, benötigt man dafür andere WLAN-Karten. Diese Karten sind natürlich nur dann notwendig, wenn der Computer von Haus aus kein WLAN unterstützt. Bei Notebooks etwa ist es heute fast immer so, dass die WLAN-Funktionalität gleich mitgeliefert wird. Ist das nicht der Fall, benötigt man eine Steckkarte wie etwa die PCMCIA-Karten, die über ein WLAN-Modul verfügen. Viele stationäre PCs aber haben eine solche Eigenschaft noch nicht und die WLAN-Kompatibilität muss erst nachgerüstet werden.

WLAN-Karten werden auch heute noch zumeist als PCI-Karten verkauft. PCI-Steckplätze stehen in jedem PC zur Verfügung und werden schon seit vielen Jahren eingesetzt. Ihre Übertragungsgeschwindigkeit ist für WLAN ausreichend. Es gibt aber auch schon modernere Karten, die auf PCI-Express setzen. Wenn die Karte eingebaut ist, muss noch eine Antenne an die Karte angeschlossen und das Gerät im Betriebssystem konfiguriert werden bzw. es müssen die mitgelieferten Treiber installiert werden.

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MSI K7N2 Platine mit der Entry-Lösung

Die Tester waren damals besonders gespannt darauf, ob sich der positive Trend des EPoX 8RDA+ beim MSI K7N2 fortsetzen würde, der durchweg gute bis sehr gute Leistungen ans Tageslicht brachte. Mit dem K7N2 bot MSI damals eine Entry-Lösung an, die vor allem auf kostenbewusste Nutzer abzielte. Dies war nicht nur in der Ausstattung, sondern natürlich auch im Preis abzulesen.

So war als erstes festzustellen, dass beim MSI K7N2 im Gegensatz zum EPoX 8RDA+ eine etwas abgespeckte Variante der nForce2 Southbridge eingesetzt wurde. Hier wurde nämlich die MCP verbaut, während beim EPoX 8RDA+ die MCP-T zum Einsatz kam. Verzichten musste der Nutzer bei dieser Ausstattungsvariante ergo auf Funktionen wie Klang-Ausgabe in Dolby Digital 5.1, Dual-LAN und Firewall. Auf der positiven Seite stand dabei natürlich der Preis, schließlich konnte man das K7N2 schon für rund 112 € käuflich erwerben und obendrein trotz abgespeckter Version über eine hervorragende Performance des nForce2 Freude zeigen.

Als gänzlich ausreichend stellte sich der Lieferumfang des MSI K7N2 dar, auch wenn man ihn nicht gerade als üppig bezeichnen konnte. Ein gut illustriertes und ausführliches Handbuch, das D-Bracket2 mit Diagnose-LEDs bei Boot-Problemen, eine passende Gehäuseblende, eine Treiber-CD mit MSI Tools, ein Floppy-Kabel und ein 80-poliges IDE-Kabel fanden sich neben dem Mainboard.

Gefallen fanden die Tester beim ersten Blick auch am Layout. Schließlich waren alle Laufwerkanschlüsse sehr gut zu erreichen, auch wenn kein S-ATA vorhanden war. Als hervorragend wurde die Lage des Floppy-Anschlusses bezeichnet. So konnten Besitzer von BigTowern beim K7N2 also erst einmal tief durchatmen. Die vorbereiteten Lötpunkte für einen RAID-Anschluss, welche von einem Fixpunkt für den dazugehörigen Controller-Chip flankiert wurden, fanden sich rechts neben den IDE-Anschlüssen. Vorbehalten blieben diese Funktionen allerdings der größeren Schwesterplatine K7N2G. Das MSI Board verfügte über 5 PCI-Slots, was für nForce2 Platinen typisch war. Leider kam die K7N2 mit CNR-Slot daher, die der Home-User sicher kaum genutzt haben wird.

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